TANZPROJEKTE

TRANSforma
Das Unsichtbare sichtbar machen.

Unser Leben ist ein Kontinuum, das sich vom Geborenwerden zum Sterben spannt. In seien Extremen berührt es das radikal Fremde und sprengt die uns vertrauten Kategorien.

Wie gehen wir mit diesem Fremden um, dem Tod? Was macht diese Berührung mit uns, wenn wir uns mit ihr konfrontiert sehen? Die Tanzperformance TRANSforma untersucht diese Erfahrung, will unsichtbare Emotionen sichtbar, Nicht-Aussprechbares erfahrbar, mit-erlebbar machen. Sie will Gegensätze und Widersprüche aufzeigen, die Übergänge zwischen diesen Gegensätzen nachvollziehen und die Zustände transformieren: eine Reise in die Tiefe, in den Kern.

Die beiden Künstlerinnen Vicky Barea und Olivia Muriel Roche tun dies mit den Mitteln des zeitgenössischen Flamenco in Wort, Klang, Bewegung und Stille. Und zelebrieren eine Hommage an die  Verwobenheit: die Verwobenheit von Gefühlen, von Leben und Sterben und die Verbundenheit der Menschen miteinander, über die Zeit hinweg.

Diese Performance ist Teil des Kunstprojektes ZWISCHENRAUM STERBEN“, zu sehen in der Karmeliterkirche München. (Zeitraum 09. Oktober bis 15. Oktober 2022)
Weitere Informationen zum Projekt unter: www.der-zwischenraum.de